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"Un-Ruheständler"
für Natur und Umwelt
Viele Senioren haben nicht nur den Wunsch nach
Naturgenuss und -erleben, nach gesunder Umwelt und
Lebensweise, sondern wollen auch gebraucht werden und
sich einbringen, sind quasi "Un-Ruheständler".
Diesem Bedürfnis kommt der NABU Rügen entgegen und will
dabei auch
andere ältere Einwohner der Insel einbinden. Neben
vielen interessanten Angeboten für die Junggebliebenen
zählt der NABU besonders auf Eigeninitiative der
Un-Ruheständler und auf vielfältige Zusammenarbeit.
Achtung!
Vorankündigung!
Natur-Film-Tage
22.- 28.04.2010 im Kino Bergen
Andere Projektideen
Projektpartner
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13 Jahre RADwandern auf Rügen
- Prima für´s Klima -
Wir möchten Sie einladen, die ganze Schönheit unserer
Insel zu entdecken. Schattige Buchenwälder, tunnelartige
Alleen, stille Seen, sich durch weite Ebenen und über
sanfte Hügel windende Wege, Vogelgeschrei und Fischer
bei der Arbeit prägen das Bild der einzigartigen
Landschaft. Lassen Sie das Auto stehen! Fahren Sie mit
dem RAD! Vom Frühjahr bis zum Herbst des Jahres können
Sie unsere 29 Anlaufpunkte in 29 Ortschaften „anRADeln“.
Wollen Sie sich an der Endauslosung beteiligen, muss
Ihre Teilnehmerkarte mindestens 6 Stempel der auf der
Innenseite aufgeführten Gaststätten, Hotels und
Pensionen aufweisen. Bis November ist Gelegenheit. Der
NABU Rügen führt diese Aktion in enger Zusammenarbeit
mit der AOK durch.
In der Vorosterwoche
kommen die neuen RADwander-Faltblätter heraus und Sie
können losradeln.
Offizieller Start
der Aktion ist dann am 06. April 2010 im Hotel
Störtebeker, dem Hotel mit dem Storchenhorst auf dem
Dach, in Jarnitz.

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Foto: Berberaffe von
Pkuczynski
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Kein Affenpark auf Rügen!
Der NABU Rügen hat sich konsequent
gegen einen Affen- und Elefantenpark im Tilzower Forst
ausgesprochen und die Initiativen des Tierschutzvereins
Rügen/Hiddensee e.V. und vieler Rügener Bürger
unterstützt.
Seit dem Frühjahr 2009 lagt beim
Landkreis Rügen ein Antrag auf Genehmigung nach
Landeszoogesetz vor, der durch das Veterinäramt
bearbeitet wurde.
Dies war die entscheidende
Hürde zur Genehmigung oder deren Ablehnung.

Die Leitung des "Affenberg Salem" am Bodensee
distanzierte sich ausdrücklich vom Vorhaben der Stadt
Bergen.
Nun hat der Landkreis Rügen die
Genehmigung des Affenparks nach Zoogesetz abgelehnt u.a.
wegen immer noch nicht vollständiger Antragsunterlagen.
Außerdem scheint dem Investor endgültig das Geld
ausgegangen zu sein.
"Kein Affenpark auf
Rügen!" - Forderung wird Realität!
Dank an alle Bürger,
die sich dagegen engagiert, sich eingemischt haben.
Die Leute in Tilzow und Sehlen können nun ruhig
schlafen.
Presseartikel
Pressemitteilung des Tierschutzvereins
und NABU Rügen, Juni 2009
Stellungnahme des Tierschutzvereins
Unterschriftenliste gegen Affenpark
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Bürger für Bäume in Bergen
Opfert Bergen seine schönsten
Bäume?
In Bergen auf Rügen gibt es Pläne eines Privatinvestors,
die den Neubau eines Geschäftshauses am Markt zum Inhalt
haben. Dieses soll sich auf dem
Baugrundstück zwischen dem historischen Postgebäude und
dem ältesten Haus der Stadt, dem Benedix-Haus
(Touristeninformation), in das Stadtbild einfügen.
Nicht genug, dass es sich bei dem Gebäude um einen
modernen Flachbau in grellen Farben handelt, der den
schönen Anblick zerstören wird, sollen im Rahmen der
Planung die zwei dort stehenden 110 Jahre alten Bäume
weichen. Die starke Kastanie und die Linde sind prägend
für das Stadtzentrum und mittlerweile die letzten großen
Bäume, die noch am Markt zu finden sind.
Bürger für Bäume in Bergen
Unterschriftenliste
Alternative Möglichkeiten
Die Bäume am Bergener Markt sind gerettet!!!
Eine Investorengruppe hat das alte Postgebäude gekauft und
hat gegenüber dem NABU Rügen erklärt, dass die
Bäume erhalten bleiben!
Sogar ein „Baumdoktor“ soll dabei helfen.
Gewiss hat der öffentliche Druck einen Beitrag zu dieser
Entscheidung geleistet. Inzwischen ist die Ostsee-Zeitung in
die erste Etage der alten Post eingezogen…
Wir danken allen Bürgern, die sich an den Aktionen zur
Rettung der Bäume beteiligt haben!
Der Erhalt der Bäume am Bergener Marktplatz ist ein gutes
Zeichen für den sorgsamen Umgang mit Kulturgut, ein Gewinn
für unsere Kreisstadt, ein Gewinn für uns alle!
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Steinkohlekraftwerk in
Lubmin?
Der NABU Rügen positioniert sich gegen das
geplante Steinkohlekraftwerk in Lubmin am Greifswalder
Bodden: tourismusgefährdender, klimapolitischer Wahnsinn!
www.kein-kohlekraftwerk-lubmin.de
mehr zum Thema
Der
NABU Rügen hat sich zusammen
mit vielen Rüganern und anderen Bürgern
Mecklenburg-Vorpommerns an der Volksinitiative "Kein
Steinkohlekraftwerk in Lubmin" beteiligt:
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Ergebnis: 32.000
Unterschriften |
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11.12.2009 Top-Meldung: Dong Energy
zieht sich zurück.
Wahnsinn: Wirtschaftsminister Seidel
will weiter an einem Steinkohlekraftwerk festhalten. |
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B 96n - 3.Nachanhörung
Planfeststellungsverfahren läuft!
V om 20. Mai bis 19. Juni
2009 lagen die erneut geänderten Planungen zur
Planfeststellung für den Neubau der B 96n auf Rügen im
Rahmen der "3. Nachanhörung" in den Ämtern Bergen,
West-Rügen und Binz zur Einsichtnahme aus.
03. Juli 2009: Termin für Einwendungen bei der
Anhörungsbehörde, dem Landesamt für Straßenbau und
Verkehr MV in Rostock
13. bis 17. Juli 2009: Erörterung der eingegangenen
Einwendungen in Bergen auf Rügen.
B 96n - 3. Nachanhörung
Angela Merkel für Ausbau
Für AUSBAU gegen NEUBAU
Planlos in den Stau
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Kinder und Jugendliche beim NABU Rügen
Mitmachen
für Mensch und Natur
Ob groß, ob klein, ob jung, ob alt - beim NABU auf Rügen
gibt es viele Möglichkeiten, sich für die Natur zu
engagieren.
Hast du Lust mitzumachen?
Dann melde dich beim NABU Rügen: 03838-209710.
FÖJ und Praktikum
Umwelt-AG
mit Grundschülern
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Fledermausfreundliche Stadt
Wird Putbus die erste
fledermausfreundliche Stadt in M-V?
Fledermäuse sind faszinierende, geheimnisvolle Tiere.
Sie entziehen sich unserer Beobachtung durch ihre
nächtliche Aktivität und ihre Möglichkeit sich durch
Ultraschall in völliger Dunkelheit zu orientieren. Viele
Menschen wissen inzwischen, dass unsere heimischen
Fledermäuse weder blutsaugende Monster noch gefährliche
Krankheitsüberträger sind, sondern sich vor allem von
Insekten ernähren.
Aufgrund von Unverständnis, immer stärkeren
Eingriffen in die Lebensräume und sich verändernden
Umweltbedingungen sind alle Fledermausarten in Europa
gefährdet. Sie mussten unter strengen gesetzlichen
Schutz gestellt werden.
Die Stadt Putbus will helfen, die Situation dieser
interessanten Tiere zu verbessern.
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Vogelwelt-Erlebnis Rügen
Es gibt viele sehr gute Möglichkeiten, um auf
Rügen und an den Küsten der Insel bzw. der Nachbarinseln
ohne nennenswerte Störungen der Vogelwelt eindrucksvolle
Vogelbeobachtungen zu machen. Und das ganz unabhängig
davon, ob das Gebiet geschützt ist oder nicht.
Mit seinem Projekt „Vogelwelt-Erlebnis Rügen“ will der
NABU Rügen die Sympathieträger Weißstorch, Kranich,
Seeadler und das mannigfaltige Wasservogelleben für
Urlauber und Einheimische erlebbar machen.

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Seeadlerschutz
auf Rügen
Auf Rügen hat es in den vergangenen
Jahren einen erfreulichen Aufwärtstrend im Seeadler-Bestand
gegeben. Dennoch ist ein konsequenter Schutz für diese
imposanten Vögel dringend geboten.
Der NABU Rügen hat das Projekt „Rügens Adler brauchen Freunde“
zum Schutz der Seeadler auf Rügen ins Leben gerufen, in dem es
um Sicherung des Bestandes, Aufklärung und Umweltbildung geht.
Seeadlerschutz
Seeadler-Geburtstagskalender
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Schleiereulenschutz auf Rügen
Transformatorenhäuser als Heimstätten
Die Schleiereule ist wohl unsere schönste
heimische Eulenart. Sie ist etwa taubengroß. Ihr herzförmiger
heller Gesichtsschleier macht sie unverwechselbar.
Neben Kirchen u. a. historischen Gebäuden
haben sich in den letzten Jahren vom Netz genommene
Transformatorenhäuser als geeignete Brutplätze erwiesen.
Benefiz-Gala
für Schleiereule & Co. am 18.09.2006 im Kurhaus Binz
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Schwalbenschutz auf Rügen
Auf Rügen kommen 3 Schwalbenarten vor, die:
-Mehlschwalben
-Rauchschwalben
-Uferschwalben
Der NABU Rügen will dazu beitragen, dass die schönen,
lebhaften, zwitschernden Insektenvertilger, die von vielen
Menschen als Glücksbringer angesehen werden, überall auf der
Insel willkommen geheißen und in ihrer Ansiedlung gefördert
werden.

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Alleen
Für eine Insel der Alleen
Der NABU Rügen engagiert sich seit vielen
Jahren für die Alleen und arbeitet dabei mit anderen
Umweltverbänden wie dem BUND zusammen. Neben Diskussionen und
Protestaktionen gegen die Fällung von Bäumen hat der NABU mit
dem Projekt "Mustitzer Allee" in Kooperation mit anderen
Akteuren bewiesen, dass ein wirkungsvoller Alleenschutz auf
Rügen möglich ist.
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Fischerei mit Verantwortung
Siegel für regionale Fischerei vorgestellt
Wie
kann Fisch auf naturverträgliche Weise gefangen werden? Kann
man beim Einkauf zukünftig hiesigen Fisch von Fisch aus
anderen Meeresgebieten unterscheiden? Ein Siegel für Fisch aus
regionalem Fang in Mecklenburg-Vorpommern - ist das möglich?
Experten des Landesverbandes der Kutter- und Küstenfischer
M-V, des Lehrstuhls für Landschaftsökonomie der Universität
Greifswald und des Naturschutzbundes NABU Rügen arbeiten bei
diesem Projekt zur Zertifizierung regionaler
Fischereiprodukte zusammen.
Am Freitag, dem 15.06.2007 fand in
der Alten Brauerei in Stralsund der diesjährige
Landesfischereitag der etwa 360 Kutter- und Küstenfischer
Mecklenburg- Vorpommerns statt.
In Auswertung der Veranstaltung strebt
die Initiativgruppe die Gründung eines Fördervereins an, der
den "Startschuss" zur Einführung des Siegels geben soll.
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Delfinarium auf Rügen?
Eine
Investorengruppe plant in Glowe mit Unterstützung der
Gemeinde und des Landes MV die Errichtung eines Delfinariums.
In einer
Kureinrichtung sollen Delfin-Therapien angeboten werden.
5 Delfine sind dafür vorgesehen.
In einem Amphitheater bzw. in einem Hallenbecken sind als
Touristenattraktion Delfinvorführungen geplant.
Ein Hotelbereich für Tagungen und Wellness gehört ebenfalls
zum Projekt.
20
nationale und internationale Walschutzorganisationen, Tier-
und Naturschutzverbände haben ihre Bedenken zu diesem
Vorhaben in einer gemeinsamen Stellungnahme formuliert.

„Die
Bucht“- Ein vielbeachteter Dokumentarfilm, der am
22.10.2009 in deutschen Kinos anläuft. Wer sich das ansieht,
wird kein Delfinarium mehr wollen - nirgendwo!
Ric O'Barry, Trainer des legendären Film-Delfins Flipper,
erklärt, warum er heute gegen Delfinarien und Shows mit den
Meeressäugern kämpft.
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