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Kein Affenpark auf Rügen!
Artenschutz und Umweltbildung

Der NABU Rügen hat sich konsequent gegen einen Affen- und Elefantenpark im Tilzower Forst ausgesprochen und die Initiativen des Tierschutzvereins Rügen/Hiddensee e.V. und vieler Rügener Bürger unterstützt.

Seit dem Frühjahr 2009 lagt beim Landkreis Rügen ein Antrag auf Genehmigung nach Landeszoogesetz vor, der durch das Veterinäramt bearbeitet wurde.

Dies war die entscheidende Hürde zur Genehmigung oder deren Ablehnung.
 

 


Dann war es aber auch noch zwingend notwendig, dass der Investor eine artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung beim Land MV (Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie) beantragt, da in dem betroffenen Waldgelände streng geschützte Arten (verschiedene Fledermaus-, Amphibien-, Brutvogelarten, evtl. Haselmaus) leben. Diese gesetzlich vorgeschriebene Genehmigung müsste verwehrt werden, wenn nicht nachgewiesen wird, dass es zu keiner erheblichen Beeinträchtigung dieser Arten in Folge der geplanten Nutzung kommt.

 

Außerdem müsste eine Genehmigung zur Umwandlung des Waldes in ein Tiergehege eingeholt werden (s. OAZ, 12.08.09).

 

Presseartikel

 
"Ostsee-Zeitung"
 vom 26.02.2010:
 
"Keine Genehmigung: Affenpark-Pläne vor dem Aus"
 
"Ostsee-Zeitung"
 vom 23.09.09:
 
"... Wird´s den Affen zu kalt auf Rügen?"
 
"Ostsee-Anzeiger"
 vom 12.08.09:
 
"Forstverwaltung: Vor Genehmigung des Projektes..."
 
"Ostsee-Zeitung"
 vom 07.08.09:
 
"Kommen die Affen noch in diesem Jahr?"
 
"Ostsee-Zeitung"
 vom 06.08.08:
 
"Affenpark: „Mit Freiheit hat das nichts mehr zu tun"
 
"Ostsee-Zeitung"
 vom 21.07.08:
 
"Mehrheit für Affen-Projekt"
 
"Ostsee-Zeitung"
 vom 27.06.08:
 
"Affenpark soll 2009 eröffnen"
 
"Ostsee-Zeitung"
 vom 02.03.07:
 
"Zehn Hektar für die Affen"

 

 


 

 


 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
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