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Lebensräume im
Schulgarten
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Die Hecke
ist Nahrungsquelle, Nist- und
Rückzugsstätte für viele Tierarten. Sie besteht aus
heimischen beerentragenden bedornten Straucharten und
Gehölzen.
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Die
Wiese
als Artengemeinschaft aus Gräsern und Kräutern wird durch
extensive Bewirtschaftung zu Nahrungsquelle und Lebensraum
für Insekten und andere Tierarten.
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Der
Trockenhang wird
durch regelmäßige Mahd und Entfernung des Mähgutes sowie
durch Einbringen von Kies zu einem Magerrasen entwickelt.
Grasfluren auf nährstoffarmen, trockenen Böden zählen zu den
artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas.
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Im
Öko-Garten wird
durch eine naturverträgliche Bewirtschaftung ohne
Mineraldünger und chemische Pflanzenschutzmittel wird die
biologischen Vielfalt im Garten gefördert.
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Auf dem
Kräuterbeet in
vollsonniger Lage werden medizinisch wirksame Gewürz- und
Heilkräuter angebaut. Blühende Kräuter sind Nahrungsquelle
für viele Insektenarten.
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Der
Lesesteinhaufen
wird an offenen besonnten Bereichen, mit Hohlräumen als
Lebensraum für viele,
z. T. selten gewordenen Tierarten (Eidechsen,
Blindschleiche, Insekten, Spinnen, Schnecken)
aufgeschichtet.
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Die
Fassadenbegrünung
stellt eine optische und ökologische Aufwertung von Gebäuden
dar und dient der Gebäudeisolierung. Sie ist Lebensraum für
Vögel und Insekten und Spinnen.
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Das
Insektenhotel
schafft Nistmöglichkeiten für Insekten, wie
Hautflügler, Käfer sowie Spinnen. Das Insektenhotel schafft
Nistmöglichkeiten für Insekten, wie Hautflügler, Käfer sowie
Spinnen.
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Das
Igelquartier
bietet Igeln als gefährdeter Tierart eine sichere
Überwinterungsmöglichkeit. Die Totholzhaufen sind
gleichzeitig Rückzugsmöglichkeit für weitere Tierarten.
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Nistkasten:
Nisthilfe für Singvögel im Siedlungsbereich. Wird von
Höhlen- und Halbhöhlenbrütern (z.B. Meisenarten, Star,
Kleiber, Rotschwanz...) genutzt.
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Der
Fledermauskasten
aus unbehandelten Brettern mit rauer Oberfläche wird als
Ersatzquartier für Fledermäuse an einem hohen, warmen
Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung angebracht.
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Die
Kompostmiete dient
der Verwertung organischen Materials und ist Lebensraum für
verschiedenste Organismen. Bei der Kompostierung werden
organische Reststoffe zu pflanzenverträglichen
Bodenverbesserungsmitteln umgewandelt.
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Grafiken: Walter G. Goes |
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